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© Marion Gretchen Schmitz 

Was denkst Du, wo Deine Mails an Caster landen?

Mal ehrlich: Wie machst Du das selber? Und zwar sogar mit den von Dir bestellten Newslettern? Ganz zu schweigen von den Mails, die was von Dir wollen und die Du nicht bestellt hast…

Ich kann Dir sagen, wie ich das mache:
Ich gehe morgens als erstes durch meine Mails, mit der Maus oben auf der Löschen-oder Spam-Taste und dann geht es los.
>Löschen – Löschen – Spam – Spam – Spam – Behalten – Löschen – Spam – Spam – Spam…<
Da sind IMMER auch Mails darunter, die ich bestellt habe. Newsletter die mich an sich wirklich interessieren.

Und doch gibt es eben Morgende, an denen mein Workload so hoch ist, dass ich mir weder gestatten kann meine geliebten Piqs noch meinen Lennyletter zu lesen. Zwei Newsletter die ich wirklich wirklich mag und die doch immer wieder in meinem Trash landen.
Ganz zu schweigen von den Dienstleistern, die ich spannend finde und deren Newsletter ich deshalb bestellt habe…

Und jetzt mal Butter bei die Fische: Wie machst Du das?

Und da erwartest Du, dass es richtig was bringt, Castern Deine Infomails zu senden?

Wenn Du meine anderen Blogs vielleicht schon kennst oder mich schon mal erlebt hast, wirst Du wissen wie sehr ich auf Neurobiologie stehe. Dafür gibt es einen Grund! Sie erklärt uns, wie unsere Gehirne funktionieren. ALLE unsere Gehirne.
Die der Caster funktionieren also genau wie Deines. Wenn Du also viele Mails, die Du eigentlich interessant findest, trotzdem löschst – dann besteht die dringliche Gefahr, dass Deine Infomails auch nicht gelesen werden!

NICHT weil alle Caster grundsätzlich nichts über Dich erfahren wollen.
Sondern weil es so leicht ist Deine Mails zu löschen, und weil sie verdammt viel Arbeit auf dem Tisch haben, und weil Du einfach nicht wissen kannst, wie und wann Du sie auf welchem Fuss am besten erwischen würdest.

Echt nicht?

Doch!
Du könntest schon…

Es gibt Newsletter Programme, die genau das können. Und die sind, solange Du eine bestimmte Anzahl von Mails pro Monat oder Adressaten insgesamt nicht überschreitest, auch kostenlos.

Ok. Du musst dich da vermutlich einarbeiten. Es ist zu Anfang ganz sicher mühselig und aufwendig.
Aber wenn Du es einmal kannst – und ich bin ganz sicher, Du hast auch schon heftigeres gelernt, als eine selbsterklärende Software, für die es meistens auch noch super Tutorial-Videos gibt – dann kannst Du endlich nachverfolgen, wer deine Mails wann geöffnet hat und was er geklickt hat. Und dann kannst Du anfangen Deinen Newsletter zu verbessern und mehr und mehr so zu schreiben, dass er von den Castern gelesen wird, von denen Du willst, dass sie ihn lesen.

Stell Dir vor, Du würdest wissen, ob Frau Dihrberg (bzw. jemand in ihrem Büro) Deine Mail überhaupt öffnet und wenn sogar ob jemand aus ihrem Büro einen Deiner Links geklickt hat!
Selbst wenn dabei raus käme, dass über Monate keine Deiner Mails geöffnet wurde, wüsstest Du mehr als jetzt.

Und Du könntest anfangen zu experimentieren: die Betreffzeile verändern, Fotos anders einsetzen, das Layout ändern, die Storys anders bauen…

Und wie cool wäre das, wenn Du dann innerhalb weniger Monat vielleicht sogar erreichst, dass das Dihrberg-Büro Deine Mails öffnet?

Warum machen das Schauspieler eigentlich nicht?

Ehrlich?
Ich weiß es nicht!
Aber ich glaube, dass Schauspieler oft so damit beschäftigt sind durchzukommen, dass sie es einfach nicht schaffen wenigstens ab und an, rechts oder links aus ihrer Berufsblase herauszuschauen.

Schade.
Da sind nämlich noch viel mehr Möglichkeiten, die von anderen Branchen bereits erprobt wurden und von denen auch die Schauspielbranche profitieren könnte…

Erstmal zurück zu diesen Emailprogrammen!

Wenn Du jetzt gerne wissen möchtest, wie das geht und welche Du nehmen solltest, dann schau doch mal beim Emailtooltester vorbei. Da findest Du alle Infos und auch viele Tips.

Wenn dann noch Fragen offen sind, dann schreibe sie gerne hier unter den Beitrag in die Kommentare.
Wir suchen zusammen nach Antworten!

Viel Spaß beim Ausprobieren WAS NOCH GEHT und wie Du noch dafür sorgen kannst, dass Du von Castern wahrgenommen wirst,
Anna

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