Simon Sinek III

Simon Sinek III

Wie ich von Lampenfieber / Nervösität zu positiver Aufregung komme…

Nervous vs. Excited

Train your mind to perform under pressure — shift your narrative. #SimonSays

Publiée par Simon Sinek sur Jeudi 17 mai 2018

mehr über Simon Sinek findest Du hier:
http://startwithwhy.com
und hier:
https://www.facebook.com/simonsinek/

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Simon Sinek III

Simon Sinek

Warum manchmal, mit der ersten große Rolle, dem ersten tollen Engagement auch die Depression kommt…

Finite vs. Infinite Goals

There is no such thing as winning or losing in a game that has no end. There is only ahead and behind. There is no such thing as winning business, winning global politics or winning life. #SimonSays #theinfinitegame

Publiée par Simon Sinek sur Jeudi 14 juin 2018

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Inspirationsliste für den Jahresstart 2018

Inspirationsliste für den Jahresstart 2018

Dank einem meiner liebsten Newsletter (aus dem Business-Bereich) habe ich heute eine Liste von Talks und Artikeln geschenkt bekommen. Damit ich an den ruhigen Tagen zwischen den Jahren etwas zum Lesen / Hören / Sehen habe…
Genau solch eine Liste haben wir hier für Dich.  😉

Hier kommt also unsere Liste an Empfehlungen für Deine ruhigen Tage!

Wir haben alle Talks, V-Blogs, Artikel und Lese-Empfehlungen zusammengetragen, von denen wir denken, dass Sie Dir gut tun und Dich inspirieren, und Du damit sanft und voller Power ins kommende Jahr segeln kannst!

Alle Empfehlungen sind thematisch sortiert.
So kannst Du direkt zu den Themen gehen, die für Dich am spannendsten sind!

Und wenn eine Empfehlung darunter ist, die Dir besonders gefällt oder Du eher eine vermisst, dann schreib das am besten direkt in die Kommentare!
Wir freuen uns auf den Austausch mit Dir, über die Gedanken und Ideen, die Dich inspirieren!

Casting!

1) Amy Hubbard, britische Casterin (u. a. Hobbit) darüber, wie sie Projekte angeht.
Ihre Offenheit ist bemerkenswert…
Und wie sehr sie Wert darauf legt, es für ALLE Seiten zu einem guten Projekt zu machen!
Amy Hubbard über ihre Arbeit!

2) Round Table vom Hollywood Reporter mit Casting Directors!

3) Das Interview mit Bärbel Bodeux im casting-magazin über ihren Casting Workshop bei der ABC.
Bärbels Interview!

Internationale Produktionen!

1) Debbie McWilliams (Casting für Skyfall) mit Tips wie sie Dein Material gerne hätte!!!! <3
Tips von Debbie McWilliams 

2) Round Table vom Hollywood Reporter mit Casting Directors!

3) Auch hier natürlich Amy Hubbard die britische Casterin. Wie oben schon gesagt: Ihre Offenheit ist bemerkenswert…
Amy Hubbard über ihre Arbeit!

4) Cate Blanchett and Ian McKellen u.a. über den Umgang mit der Sprache…

5) Simone Dietrich auf unserem Blog mit den Basics über den Umgang mit Sprache!

6) Simone Dietrich im Interview über die Arbeit mit der Sprache.

7) Mel Churcher über “acting in a foreign language”. 

Schauspieler über ihren Beruf

1) Gary Oldman and Kate Winslet

2) Cate Blanchett and Ian McKellen

3) Benedict Cumberbatch and Edward Norton

4) Bill Nighy On Acting

Mutmacher & Lessions

1) Vicky Krieps entzückendes kleines Internview mit dem Hollywood Reporter:
Vicky Krieps

 

Wir wünschen Dir eine wunderschöne Auszeit zwischen den Jahren, und ich hoffe Du findest ganz viel Zeit, Dich von unseren Empfehlungen inspirieren zu lassen.

Bis nächstes Jahr,
Anna & das Acting Booster Team

Perspektivwechsel Berlinale

Perspektivwechsel Berlinale

In der Profilbeschreibung der Berlinale heißt es im allerersten Satz:
„Das öffentliche Programm der Internationalen Filmfestspiele Berlin zeigt jedes Jahr mehr als 400 Filme, überwiegend Welt- oder Europapremieren.″

Auf dem European Film Market, dem Berlinale Co-Production Market, den Berlinale Talents, der World Cinema Fund (WCF) und den Berlinale Residency treffen sich die Filmemacher unserer Welt.

Der deutsche Film- und Serienmarkt wird derzeit immer internationaler und noch immer denken so viel deutsche Schauspieler „nur“ den deutschen Markt.
Wie schade!

Wir leben in einer spannenden Zeit!

Große und gewaltige wirtschaftliche Veränderungen erschüttern den deutsche Film- und Serien-Markt. Es wird diskutiert, ob die ARD nicht abgeschafft werden soll und die großen Player des Weltmarktes haben ihre Fühler nach Deutschland ausgestreckt. Es gibt erste, in Deutschland produzierte, Netflix- und Amazon-Produktionen, die für den internationalen Markt und nach internationalen Standards produziert werden.

Was bedeutet das nun für Dich als Schauspieler?

Dahinter verbirgt sich eine gute und eine schlechte Nachricht für Dich.

Die gute Nachricht zuerst:
Dein Markt erweitert sich unglaublich!

Und dann die schlechte Nachricht:
Deutsche Schauspieler müssen sich fachlich-künstlerisch mit international tätigen Kollegen vergleichen …

Wie schon der Wiener Caster Fritz Fleischhacker beim Filmfestes 2013 in München zum Thema deutsche Schauspieler und deren Umgang mit der Sprache feststellte “ … und weil man auch nicht unbedingt hören soll, dass Sie aus Wien oder aus München oder aus Stuttgart kommen, wenn Sie Englisch sprechen. (…) weil wir gerade diese amerikanische Serie besetzen, wir hervorragende e-castings aus Deutschland bekommen haben und es hat immer am Akzent gemangelt. Weil die natürlich einen amerikanischen Akzent wollten.”

Die Berlinale aus einer neuen Perspektive betrachten

Die Berlinale steht vor der Tür und lädt Dich ein, sie auch international zu nutzen 😉

Was hältst Du davon, wenn Du im nächsten Februar mal nicht (oder eben nicht nur) mit aller Kraft versuchst auf die Movie-Meets-Media-Party zu kommen, sondern Dich statt dessen mal auf einem der internationalen Treffpunkte rumtreibst?
Probier es doch mal mit der neutralen Beobachtung der Beteiligten auf dem Film Market. Oder mit dem Kennenlernen von jungen und spannende Talenten auf einer der offenen Veranstaltungen der Berlinale Talents.

Wende den Blick auf diesem internationalen Filmfest doch einfach mal der Internationalität zu.
Du kannst ja immer noch auf den Empfang Deines Bundeslandes, wo Du dann ja Deine Kollegen treffen kannst 😉

Ich glaube die Berlinale hat eine ganze Menge zu bieten, wenn man sie richtig anschaut 😉

ACT IN THE LANGUAGE  – part 3

ACT IN THE LANGUAGE  – part 3

Act in the language – part 3:

So… the „tech stuff“…Standard Southern British vs. General American 

Working as an accent and dialogue coach mostly in/from Berlin…
here are my recommendations:

Now to phonetics, vowels, consonants, rhoticity and so on. Try saying these little phrases:

•I can’t put my men in danger
•The dancers met in the library
•Dancing the jig is always a voluntary task
•He surfed the internet, looking for British movies in the archive
•There’s another part in here

Did you say can’t with an Ä or with an AH… did you pronounce an R at the end of danger? And then did you say dAHncer or dÄHNcer, tÄHsk or tAHsk. And how did you say library, did you have 2 or 3 syllables? The same with voluntary, 2 or 3 syllables? Chances are if you mix these things up you made the potentially English-speaking listener travel across the Atlantic in a matter of a split second, which of course can be confusing… Where would they place you, British Isle or American East Coast? Jan Hayden Rowles (accent coach on GAME OF THRONES) said about this at a conference: “When that happens then what is the characters story, its background? I get confused!”
Even if you have a hint of a German accent we still can’t place what the character’s influence has been if you mix-match it too much. That is why it can be essential to be able to differentiate clearly

between those two accents without having to deny your nationality – as Diane Krüger can do impressively and Franka Potente sort of did not need to in BOURNE IDENTITY – her German accent was clear in its influence and background so it was easy to stay within “the American” vibe of the film.

So much is gained if you can learn to be specific rather than just vaguely trusting that gut feeling or following your instinct of what you think MIGHT be the right sound to make (that gut feeling can disappear in a hurry when they say “action”). So much can be improved by knowing your (articulatory) instrument and learning what to pay attention to.

A first step could be getting to know the giveaway elements of your own accent…. if you’re German:

•how do you „attack“ words that begin with a vowel, is there action in the throat (glottal stop or “Glottisschlag”)
•do you link as many words as possible in your sentences or do you clip them?
•does your speech really flow if you have a w and a v close together in a phrase (try saying “interview with a vampire” really fast)
•how about your th… yes, you can probably do it, still it is not in the German sound scape, not in our muscular articulatory memory. If you did not grow up with thick thistle stick (or Miss Heather Fortescue of Middle-Friddlethorpe– remember?) it will not fly as easy as you may expect it to (it didn’t with Evelyn Hamann), it will not be „automatic“ unless you practice it – chances are your muscles never consciously created that sound!
•how do you say bet… how did you mean bat?… and does your cattle sound as if you’re talking about a kettle?
•do you voice soft consonants at the ends of words or are they unvoiced at the ents (suddenly possibly talking about “ants”)?
Find out what it is you need to practice and play with it.

Quick tips:

ï pick your favourite English movie, put on the DVD and imitate what you hear. For so called Standard American listen to Kevin Spacey, Susan Sarandon – for Standard British go for Emma Thompson, Kristin Scott Thomas, Kate Winslet, Ralph Fiennes, (or maybe the Harry Potter movies for a more contemporary sound)… Also interesting are the movies that contrast the accents – Andie MacDowell opposite Hugh Grant in 4 WEDDINGS, Julia Roberts opposite… erm… Hugh Grant in NOTTING HILL, Kate Winslet opposite Leo Di Caprio in that movie about the ship, you know the one – and explore HOW you might perceive a difference between the two.

Find your KEY phrases…

•for British maybe try something like: mind the gap (if you know what the voice in the London tube sounds like), absolutely fabulous, how very ghastly indeed (very Downton…)
•for American maybe something like: that is totally awesome,
so weird (lingering on that American r). One actor I worked with liked „mind the closing doors“ which he’d heard every day during his stay in New York…
Find your own phrases maybe out of those movies or something you picked up while in the States or the UK and get a sense of: this makes me feel awfully British…. this makes me feel, like, really American, man…

Conclusions…

Make the language your own – move it, create a memory, get specific.

Speak your KEY WORD, find out what you lean toward – US or UK – find out at this point what you may be UNSURE of: do you truly own the word/phrase, are there ANY question marks (should I speak the r, should I say Ah or Äh)

Nancy Bishop says in her book FROM THE CASTING COUCH: “Keep your nationality but perfect (incidentally, where did you put the stress on the word “perfect” in your mind just then?)… perfect your English in different dialects to open to as many markets as possible”. So even if as a German actor you might not end up doing perfect Glaswegian it could be worth knowing the features of your own accent and maybe from there you might want to experiment with some “foreign” accents that are closer to your own background (Spanish? French?). In any case this means: get well acquainted with your articulators, it might (literally) pay off in the long run… and do it while you have the time because one thing seems to be more or less the rule: on an actual project more often than not there just won’t be enough prep!

It’s about working toward a neutral sound scape you can create confidently – unless there is a specific task, which could be: what is the background of the character
what did the casting director say

what does the director want
what clues are in the script…. If your character has a line that says “I’ve never been to America… maybe your American accent is not entirely the one to use….

Anyone who prefers listening to reading can click on some audio files here.
Though you’ll get my accent which could be different from the one in your head  – you COULD try both 😉
ACT IN THE LANGUAGE  – part 3

ACT IN THE LANGUAGE  – part 2

Act in the language – part 2

association, memory, sensuary awareness

If you believe the voice you believe the character (Brendan Gunn, dialogue coach on SNATCH, ANONYMOUS etc.)  (mehr …)

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